Ihre Pipeline ist nicht leer. Sie ist nur kaum steuerbar.
Nils Georg Pistulke
Gründer Aiwy Media & Growth Marketing Lead Xometry Europe
Wenn Sie ein B2B-SaaS- oder DeepTech-Unternehmen führen, kennen Sie diese Verteilung wahrscheinlich. Sie sieht in den allermeisten Fällen so aus:
- Bestandskunden stocken auf, wenn ihr Budget freigegeben wird und der Bedarf gerade da ist.
- Empfehlungen kommen, wenn jemand im richtigen Moment an Sie denkt.
- Messen liefern mal ein gutes Gespräch und mal nur einen Stapel Visitenkarten.
Und Ihre eigene Verkaufsleistung funktioniert genau so lange, wie Sie selbst Zeit haben, in den richtigen Calls zu sitzen.
Fazit: Der Teil Ihrer Pipeline, den Sie tatsächlich steuern können, ist verschwindend klein.
Bei den meisten liegt er bei null. Bei den wenigen, die schon etwas systematisch versucht haben, selten über fünf Prozent.
Und genau das sehen Sie jeden Monat im Forecast…
Sobald eine dieser Quellen schwächelt, wird es sofort sichtbar und dann passiert eines von drei Dingen:
- Sie verkaufen wieder selbst, um das Quartal zu retten. Das kostet Sie genau die Zeit, die Sie eigentlich für Produkt, Team und Strategie bräuchten.
- Ihr Sales-Team sitzt mit halbleeren Kalendern da. Die guten Verkäufer werden unruhig, und irgendwann sucht sich der erste A-Player etwas Neues.
- Sie stopfen die Lücke mit der nächsten Maßnahme. Ein neuer SDR, eine neue Agentur, eine teurere Messe.
Nur um drei Monate später wieder am selben Punkt zu stehen.
Was macht die Revenue-Engine jetzt so anders und warum klappt das so gut?
Die Revenue-Engine setzt früher an als alles, was Sie bisher probiert haben.
Viele starten bei der Maßnahme: neue Website, mehr Reichweite, mehr Budget.
Bei erklärungsbedürftigen Produkten liegt das Problem aber davor. Ihre Entscheider suchen meist nicht aktiv nach Ihrer Lösung.
Sie merken nur, dass etwas nicht rundläuft. Aber sie verbinden dieses Problem noch (!) nicht mit Ihrer Lösung.
Deshalb fängt die Revenue-Engine bei einer anderen Frage an: Wer hat gerade ein Problem, das dringend genug ist, und welche Botschaft macht daraus einen echten Gesprächsgrund?
Genau deshalb reicht keine einzelne Maßnahme. Es braucht vier Bausteine, die endlich auf dasselbe Ziel arbeiten: qualifizierte Entscheidergespräche.
Revenue‒Engine von Aiwy
Die vier Bausteine, die den steuerbaren Teil Ihrer Pipeline aufbauen.
1. Entscheider verstehen, warum Ihr Angebot jetzt relevant ist
Wir übersetzen Ihr technisches Angebot in eine Botschaft, die nicht bei Funktionen hängen bleibt, sondern den geschäftlichen Nutzen klar macht.
2. Aus Aufmerksamkeit wird ein echter Gesprächsgrund
Wir erklären nicht Ihr Produkt von oben bis unten. Wir zeigen dem Entscheider, warum sein aktuelles Problem relevant genug ist, um jetzt ein Gespräch zu führen.
3. Unpassende Kontakte werden früh aussortiert
Die Vorqualifizierung sorgt dafür, dass Ihr Vertrieb nicht mit jedem spricht, sondern mit Entscheidern, bei denen Bedarf, Budget und Priorität zusammenkommen.
4. Sie sehen, was wirklich Pipeline bringt
Sie sehen schwarz auf weiß, was Ihnen Anfragen bringt und was nicht. So planen Sie Ihren Vertrieb mit Zahlen, statt sich auf Bauchgefühl zu verlassen.
So entsteht Pipeline in erklärungsbedürftigen Märkten
B2B-SaaS für Cloud-Communications
Schwankende Nachfrage wird endlich planbar
1. Ausgangslage
Tenios hatte ein starkes, erklärungsbedürftiges Produkt im Bereich automatisierter Kundenkommunikation. Die Nachfrage war vorhanden, aber nicht planbar. Es fehlte ein klarer Prozess, der Marketing und Vertrieb sauber miteinander verbindet.
2. Was wir aufgebaut haben
Aiwy entwickelte eine klare Botschaft, setzte gezielte Kampagnen auf und baute eine fokussierte Anfrage-Strecke. Gleichzeitig wurde ausgewertet, welche Anzeigen, Botschaften und Seiten wirklich zu Gesprächen führen.
"Wir erhalten konstant 3–5 qualifizierte Anfragen von Entscheidern pro Woche. Keine klassischen Marketing-Leads, sondern konkrete Anfragen mit echtem Sales-Potenzial."
Stefan Kovacs
Tenios GmbH
Resultate
+€
zusätzlicher monatlich wiederkehrender Umsatz in 90 Tagen
x
bei 5.000–8.000 € Werbebudget
Passt das auch für Sie?
Diese Punkte zeigen, ob die Revenue-Engine sinnvoll ist
Nicht sinnvoll, wenn…
Ihr Produkt noch nicht am Markt validiert ist oder keine zahlenden Kunden hat.
Eingehende Anfragen nicht zuverlässig bearbeitet werden.
Sie messbare Ergebnisse in Tagen oder wenigen Wochen erwarten.
Sie noch nicht wissen, welches Problem Ihr Angebot für welche Entscheider konkret löst.
Das monatliche Werbebudget dauerhaft unter 3.000 € liegt.
Sie einen Partner, der Klicks und Reichweite als Ergebnis liefert suchen.
Sinnvoll, wenn…
Ihr Angebot validiert ist und es zahlende Kunden oder belastbare Ergebnisse gibt.
Sie eingrenzen können, wer auf Kundenseite an der Kaufentscheidung beteiligt ist.
Ihr Vertrieb zusätzliche qualifizierte Gespräche zeitnah bearbeiten kann.
Ihr durchschnittlicher Kundenwert ca. im fünfstelligen Bereich liegt.
Sie offen sind, Botschaft und Positionierung gemeinsam zu schärfen.
Sie bereit sind min. 3.000 € monatlich in gezielte Nachfragegenerierung zu investieren.
Sie nachvollziehbar sehen wollen, was echte Pipeline erzeugt und was nicht.
Ihr nächster Schritt:
eine klare Pipeline‒Analyse
1.
Erstgespräch buchen
Sie beantworten ein paar Fragen zu Unternehmen, Angebot und aktueller Pipeline. So können wir vorab erkennen, ob es echte Ansatzpunkte für planbare Entscheideranfragen gibt.
2.
Rückruf & Einordnung
Wir prüfen Ihre Angaben und melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden telefonisch. Sie bekommen eine erste Einschätzung, ob Ihre Ausgangslage grundsätzlich zur Revenue-Engine passt.
3.
Pipeline-Analyse
Danach nehmen wir uns Zeit für Ihre Pipeline: Zielgruppe, Botschaft, bisherige Maßnahmen und Engpässe. Danach wissen Sie, wo aktuell der größte Hebel liegt und wie ein sinnvoller Fahrplan aussehen könnte.
Wer hinter Aiwy steckt
Wir machen für unsere Kunden das, was wir täglich selbst verantworten.
Nils verantwortet als Growth Marketing Lead bei Xometry Europe die Nachfragegenerierung für EMEA und APAC. Dort sieht er täglich, was es braucht, damit aus einem starken B2B-Tech-Produkt planbare Pipeline entsteht.
Die Methoden, die Aiwy für Kunden einsetzt, werden täglich in einem internationalen Tech-Umfeld unter echtem Wettbewerbsdruck angewendet und für B2B-SaaS und DeepTech im DACH-Raum nutzbar gemacht.
Heike verantwortet bei Aiwy die Umsetzung: Botschaften, Anzeigen, Landingpages, Vorqualifizierung und Auswertung. Damit am Ende Gespräche mit Entscheidern entstehen, die bereits verstanden haben, warum Ihr Angebot relevant ist.
Ausgewählte Partner, die wir unterstützt haben:
Aus 5–10 % planbarer Pipeline werden 30–40 %
Sie kennen die Verteilung von vorhin.
Der Teil, den Sie tatsächlich selbst steuern können, liegt in der Regel bei 5 bis 10 Prozent. Den Rest tragen Bestandskunden, Empfehlungen und Ihre eigene Verkaufsleistung.
Das Zielbild sieht anders aus: ein systematischer Zufluss, der nicht mehr nur ein kleiner Zusatz ist, sondern 30–40 % Ihrer Pipeline trägt..
Je nach Ausgangslage das 3- bis 6-fache von heute.
In der Praxis heißt das qualifizierte Entscheideranfragen, die nicht vom Zufall abhängen, sondern aus einem Prozess kommen, den Sie messen und gezielt größer machen können.
Und das verändert mehr als eine Kennzahl.
Wenn ein Drittel Ihrer Pipeline planbar wird, müssen Sie nicht mehr jeden Monat hoffen, dass die Sterne richtig stehen und am Ende genug zusammenkommt.
Sie sehen früher, wo Sie stehen, und können entscheiden, bevor der Forecast Druck macht. Das ist der Unterschied zwischen einer Pipeline, auf die Sie warten, und einer, die Sie steuern.
Nils Georg Pistulke
Gründer Aiwy Media & Growth Marketing Lead Xometry Europe
Mehr planbare Pipeline beginnt mit Klarheit
Wenn Ihr Produkt validiert ist, aber planbare Anfragen fehlen, ist eine Analyse Ihrer Pipeline der nächste Schritt.
Wir prüfen, wo in Ihrer Pipeline heute der steuerbare Zufluss fehlt und welche Schritte nötig sind, damit mehr qualifizierte Entscheidergespräche entstehen.
Am Ende haben Sie ein klares Bild Ihrer Pipeline + 3 konkrete Wachstumshebel zur Implementierung!